Bildung im Zeitalter der Digitalität: Begriffe, Theorien und Philosophie

Autor: Markus Deimann, FernUniversität in Hagen

Lektüre

Heidrun Allert (2018): Kritische Bestandsaufnahme: Bildungsverständnis und Digitalisierung
Synergie, 6, 16-19. Online verfügbar.

Markus Deimann & Dennis Clausen (im Druck). Bildung im Kontext von Digitalisierung und Digitalität: Digitales Bildungs-Ping-Pong. Erscheint im GMW-Buchprojekt „Vom E-Learning zur Digitalisierung“, Münster: Waxmann. Entwurf online verfügbar.

Dieses im Sommer 2018 veranstaltete „Schreibgespräch” führt ein in ein Verständnis der Digitalisierung/Digitalität im Kontext von Bildung und Hochschule. Es geht nicht aus von einem festen Theoriegebäude, sondern ist der Versuch, die verschiedenen Strömungen und Denkrichtungen zu veranschaulichen und zu ordnen. Damit wollen wir aufzeigen, wie über Digitalisierung gesprochen werden kann und welche Diskurse damit berührt werden können.

Felicitas Macgilchrist (2019): Digitale Bildungsmedien im Diskurs. APuZ, 27-28, S. 18-23. Online verfügbar.

Zwei Wertesysteme ringen aktuell um die Frage, wie und von wem Bildung in der digital vernetzten Welt strukturiert und gestaltet werden soll. Der Diskurs bewegt sich zwischen den Lesarten, man könne auf die Digitalisierung nur reagieren, den digitalen Wandel dagegen gestalten.

Ablaufplan

1. Begrüßung, Vorstellung und kurzes Kennenlernen
2. Input: Drei Thesen zur „Digitalisierung von Bildung”
3. Gruppenarbeit – für vier Standorte eine Frage in vier Ausprägungen: Wie lässt sich digitale Bildung (Hochschule und Schule) denken im Zeitalter der Digitalität?

  1. Technologisch
  2. Pädagogisch-didaktisch
  3. Organisatorisch
  4. Politisch

4. Vorbereitung einer kurzen Präsentation je Gruppe/Standort
5. Präsentation der Gruppenarbeitsphase im Plenum via Webkonferenz
6. Zusammenfassung und Abschluss

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